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Das Konsumgen
Das Konsumgen, die Triebfeder des Kaufens ist in den meisten Menschen in unter- schiedlicher Menge vorhanden und einer der Motoren der wirtschaftlichen Tätigkeit Die Bahnhofstrasse in Zürich als Paradies des Konsums wurde mit dem Konsumgen neu gestaltet.
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Der durchsichtige Konsument
Mit den Strichfiguren setzen wir uns seit vielen Jahren auseinander. Sie symboli- sieren unter anderem den transparenten Mensch des Computerzeitalters. Die Figuren sind aus Styropor gebaut und mit Acrylfarbe bestrichen worden. Der Markt generiert immer mehr Informationen über seine Teilnehmer und die Privatsphäre des Einzelnen wird minimalisiert. Die Skulpturen in der Bahnhofstrasse sind Symbol für den durchsichtigen Konsument. |
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Die Macht
Die Kaserne Zürich ist ein altes Symbol der militärischen Macht in der Schweiz. Mit der kreierten Skulptur, dem Friedensgen, auf dem zentralen Bau der Kaserne wird dargestellt, dass die militärische Macht in der Schweiz seit vielen Jahrzehnten der Friedensicherung in der Schweiz dient. |
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Das Friedensgen
Ein DNA-Strang von Escherichia coli wird von einem Enzym abgelesen und die Information auf eine mRNA übertragen. Das Bild von diesem molekularbiologischen Vorgang war Ausgangspunkt für das Friedensgen. In einer fernen Zukunft müsste es möglich sein, die aggressiven Kräfte im einzelnen Menschen als auch im globalen Kollektiv zu reduzieren. Das Friedensgen haben wir mit einem Natur- produkt gestaltet und eine künstlerische Form gegeben. |
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Grenzenlose Expansion
Die Schweizer Banken haben eine enormes Wachstum im Breich Vermögensverwaltung hinter und vor sich. Die Vermögensverwaltung wächst weltweit grenzenlos. Die Skulptur aus Naturstoff bildet zusammen mit dem Verwaltungsgebäude der Credit Suisse am Paradeplatz eine Arbeit im Rahmen unseres TOWN ART Projektes. |
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Der Baum als Vorbild
Ein Kunsthaus lebt von der Kunst wie es der Name bereits mitteilt. Die wichtigen Aufgaben sind die Auswahl und das Setzen von Schwerpunkte in der Sammlung, aber auch die Organisation von richtung- weisenden Ausstellungen, im Glücksfall der Aufbau einer Leitbild- funktion über längere Zeit im internationalen Kunstbetrieb. Die Leitbildfunktion beinhaltet die Auswahl potenter Künstler und das Auffinden und Gestalten von neuartigen Ausstellungs- konzepten. Der Baum, ein einzigartiges biologisches System, eignet sich im übertragenen, symbolischen Sinn als Vorbild. |
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Der Drang nach Luxus
In der Einkaufspassage im Credit Suisse Hauptgebäude am Paradeplatz in Zürich wurde vor die Schaufenster der Luxusläden ein Konsumgen aus Naturstoff montiert. Die Motivation zum Konsum, zum Besitzen ist wahrscheinlich in unseren Genen fixiert. Mit der Skulptur wird auf den zum Teil überbordenden Konsum hingewiesen und auf die mögliche Ursache aufmerksam gemacht. Mit der Art der Anordnung des Konsumgens in der Einkaufspassage wird auf die Unendlichkeit des Besitzwunsches hingewiesen. |
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Der Geldmensch
Der Lichthof im Hauptgebäude der Credit Suisse am Paradeplatz in Zürich ist ein geeigneter Ort um das Motiv "Geldmensch" zu illustrieren. Die Verbindung von Mensch und Geld zu einem Wort resultiert in einem aggressiv wirkenden neuen Begriff "Geldmensch". Es charakterisiert den im Materialismus leben Mensch am Beginn des 21. Jahrhunderts. Viele Menschen interessieren sich weder für die Natur noch für ein sozialverant- wortliches Zusammenleben, es geht, um Geld und Macht zur Befriedigung des eigenen Egos auf dieser Erde. Unsere Arbeit soll künstlerisches Erlebnis vermitteln und Ansporn zur Umkehr induzieren. |
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Die Krähen Kunsthaus |
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Globale Selektion
Die Kunst ist schon seit längerer Zeit ein globaler Event, das lässt sich an der Art Basel immer wieder bestätigen. Aus der globalen Produktion die geistig fundierten Arbeiten, die keine Eintagsfliegen seine werden, heraus zu pflücken, ist schwierig, aber eine vornehme Aufgabe der Kunsthallen und Kunst- häuser. Die Weltkugel vor dem Kunsthaus Zürich soll das geschriebene bildnerisch darstellen.
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